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Haltungssysteme für Absatzferkel im Hinblick auf Leistung und Tiergesundheit

Haltungssysteme für Absatzferkel im Hinblick auf Leistung und Tiergesundheit

Herausgeber
Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie
Artikeldetails
Ausgabe: 1. Auflage
Redaktionsschluss: 01.09.2002
Seitenanzahl: 8 Seiten
Publikationsart: Faltblatt
Format: A5
Sprache: deutsch
Autoren
Meyer, E.

Dieser Artikel ist nur elektronisch als PDF verfügbar. Es sind keine Druckexemplare vorhanden.

Beschreibung

In einem sächsischen Ferkelaufzuchtbetrieb wurde drei grundsätzlich verschiedene Stallsysteme untersucht. Der überwiegende Teil der Ferkel wird in strohlosen Kaltställen (Nürtinger Prinzip) mit planbefestigten Festflächen und Breiautomatenfütterung aufgezogen. In dem als Bettenstall konzipierten Gebäude werden die Ferkel typischerweise in Großgruppen bis zu etwa 100 Tieren gehalten. Daneben werden Warmställe mit Stroheinstreu (Tiefstreuverfahren) sowie strohlos betrieben. In diese Stallsysteme wurden Wurfgeschwister aus einem Ferkelerzeugerbetrieb verbracht. Zunächst wurden die Zunahmen während der Säugeperiode festgestellt und die Wurfgeschwister mit gleicher Leistung auf einen Kaltstall nach dem Nürtinger System und einen Warmstall mit Unterflurabsaugung sowie in einem zweiten Durchgang in einen Warmstall mit Stroheinstreu und ebenfalls in einen Warmstall mit Unterflurabsaugung verteilt. An vier verschiedenen Zeitpunkten wurden die biologischen Leistungen, sowie das Akute-Phase-Protein Haptoglobin bestimmt.