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Erfassung des Potentials an land- und forstwirtschaftlicher Biomasse zur stofflich/energetischen Nutzung

Schriftenreihe 2000 Heft 2, 5. Jahrgang

Schriftenreihe 2000 Heft 2, 5. Jahrgang - Erfassung des Potentials an land- und forstwirtschaftlicher Biomasse zur stofflich/energetischen Nutzung

Herausgeber
Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie
Artikeldetails
Ausgabe: 1. Auflage
Redaktionsschluss: 01.04.2000
Seitenanzahl: 81 Seiten
Publikationsart: Schriftenreihe
Format: A4
Sprache: deutsch
Autoren
Twistel, G.; Röhricht, C.

Dieser Artikel ist nur elektronisch als PDF verfügbar. Es sind keine Druckexemplare vorhanden.

Beschreibung

Das Konzept der nachhaltigen Entwicklung wurde bereits 1987 von der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung in ihrem Bericht an die Vereinten Nationen propagiert. Demnach kann eine Entwicklung als nachhaltig beschrieben werden, wenn sie weltweit über Generationen hinweg fortzuführen ist, ohne dass Naturhaushalt und Gesellschaft in ihrer Funktionsfähigkeit beeinträchtigt werden. Ziel ist die Verbesserung der Lebensqualität ohne gleichzeitige Kapazitätsüberschreitung des Ökosystems.
Jedoch erst seit 1992, dem Jahr des Umweltgipfels in Rio de Janeiro, hat eine breitere Rezeption des Nachhaltigkeitsleitbildes stattgefunden. Steigender Energiebedarf, verbunden mit unverminderter Ausbeutung endlicher fossiler Energieträger, hat zu immer stärkerer Kohlendioxidanreicherung in der Erdatmosphäre geführt. Die weitreichenden negativen Konsequenzen für das Klima erfordern dringenden Handlungsbedarf. Vor diesem Hintergrund wurde 1992 die weltweite dauerhafte und umweltgerechte Entwicklung zum Kernthema der Konferenz für Umwelt und Entwicklung. 197 Staaten einigten sich damals auf globale Ziele für den Übergang ins 21. Jahrhundert (Agenda 21).
Als nationale Aufgabe der Bundesrepublik Deutschland ist die Senkung der CO2-Emission bis zum Jahr 2005 um 25 % im Vergleich zum Jahr 1987 beschlossen worden.