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Verfrühung von Schnittstauden im Freiland

Schriftenreihe, Heft 6/2016

Verfrühung von Schnittstauden im Freiland

Herausgeber
Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie
Artikeldetails
Ausgabe: 1. Auflage
Redaktionsschluss: 22.12.2015
Seitenanzahl: 82 Seiten
Publikationsart: Schriftenreihe
Format: A4
Sprache: deutsch
Autoren
Jentzsch, Marion

Dieser Artikel ist nur elektronisch als PDF verfügbar. Es sind keine Druckexemplare vorhanden.

Beschreibung

Durch die Nutzung von Verfrühungsmaßnahmen im Freiland-Schnittblumenanbau können Märkte zeitiger erschlossen und Angebotszeiträume ausgedehnt werden. Der vorliegende Bericht fasst die Pillnitzer Versuchsergebnisse aus dem Forschungsprojekt »Neue Methoden zur Verfrühung von Schnittstauden im Freiland« zusammen und zeigt Möglichkeiten sowie Grenzen auf. Viele Staudenarten lassen sich durch eine Flachabdeckung mit Vlies um drei bis sieben Tage verfrühen. Mit Lochfolientunneln über Federstahlstäben wird der Erntebeginn bei Stauden um fünf bis zehn Tage vorverlegt. Neben der Verfrühungsmethode beeinflussen auch die Staudeneignung, die Vitalität des Pflanzenbestandes und die jahreszeitliche Witterung den Erfolg.